Hallo Endurance Gemeinde,

unter der Federführung des DMSB haben sich mit dem ADAC Hessen/Thüringen, dem Dortmunder Motorsport-Club, dem MSF Sauerland, dem MSC Münster und Bike Promotion/MAXX Moto die maßgeblichen Anbieter von lizensierten  Endurance- Rennen in Deutschland zusammengefunden, um vom kommenden Jahr an eine gemeinsam organisierte Rennserie anzubieten.

In sechs Veranstaltungen auf unterschiedlichen Rennstrecken in Deutschland und im benachbarten Ausland werden sowohl die „Deutsche Langstreckenmeisterschaft“, der „Deutsche Langstrecken Cup“ wie auch der „Reinoldus Langstrecken Cup“ in einem einzigen Veranstaltungsformat zusammengefasst.
Als offizieller Name der Serie wird ab sofort „Deutsche Langstrecken Meisterschaft“, abgekürzt DLM, verwendet.

Dabei wird in den Wertungen folgendermaßen unterteilt:

– Deutsche Langstrecken Meisterschaft: Teams in der Klasse Endurance, deren Fahrer über eine A/I-Lizenz verfügen;

– Deutscher Langstrecken Cup DLC: Teams aller Klassen, deren Fahrer mindestens über eine B-Lizenz verfügen;

– Reinoldus Langstrecken Cup RLC: Teams aller Klassen, deren Fahrer Inhaber von C-Lizenzen bzw. RaceCards sind

Die Lizenzangaben beziehen sich immer auf alle Fahrer des Teams, d,h,, dass zum Beispiel in der Klasse Endurance und der Wertung zur DLM jeder Fahrer des Teams eine A/I-Lizenz haben muss.
Selbstverständlich gibt es wie gewohnt je Lauf eine Tageswertung je Klasse sowie eine Jahresgesamtwertung mit einer würdigen Siegerehrung für jede Kategorie, insofern es die Corona-Situation zulässt.
Die Ausschreibungen, wie auch die technischen und organisatorischen Reglements werden zurzeit erarbeitet und in Kürze veröffentlicht. Ziel ist es, die sich ohnehin nicht stark unterscheidenden Reglements der Vergangenheit zusammenzuführen und eine übergeordnete Plattform für die Vermarktung und Organisation der Serie zu etablieren.

Als Ansprechpartner für die Belange der Teams und Fahrer und als Schnittstelle zwischen der Serie und dem DMSB wird in Zukunft Bike Promotion/MAXX Moto fungieren.